Changing Life- Der Fluch der Zombies

Inhalt:

Ein Lehrer nimmt seine Schüler in den Wald und niemand kommt lebend heraus oder wurde jemals wieder gesehen. Jahre später ist eine andere Gruppe von jungen Leuten da draußen. Sie treffen auf eine Horde Zombies und müssen ums Überleben kämpfen.

Meinung zu dem Zombie-Splatterfest:

Von Ted Kaufmann kamen LEIDER bis jetzt nur zwei Filme raus, die sich mit Zombies befassen und zwar 2000 Zombie "2000 - Die Apokalypse" und 2001 "Changing Life - Der Fluch der Zombies". Ersteren habe ich bis jetzt noch nicht gesehen gschweige denn wüsste ich jetzt auch nicht ob und wo man den Film her bekommen könnte, aber ich bin guter Dinge, dass ich da noch fündig werde. 
 
Mit Changing Life haben wir es mit einem älteren Amateursplatterfilm zu tun, der richtig geil daher kommt. Man merkt sofort der damaligen Zeit an, dass es früher In war mit Breithosen und übergroßen Pullis rum zu rennen, was kein Wunder ist, da die Darsteller Hip Hopper sind, da ich selber die ganze Zeit mit erlebt habe, wundert mich der Style nicht, um den es hier gott sei Dank nicht geht. 
 
Die Mitwirkenden haben es zustande gebracht einen netten und kurzweiligen Zombie-Kurzfilm mit einer Laufzeit von 45 Minuten zu drehen. Man muss hier glücklicheriwese nicht mit nervigen Längen kämpfen oder ähnliches, da immer irgendwas los ist, vor allem splattertechnisch wird hier nicht gegeizt. Da es zu dem damaligen Zeitpunkt noch mehr oder weniger junge Kerle waren, ist es weniger verwunderlich, dass man hier in der Hopper-Sprache, wie es so schön heisst, miteinander kommuniziert. Auch musikalisch wird man mit Hip Hop-Musik bombardiert und teilweise auch mit rockigeren Klängen. 
 
Wer mal Bock hat auf einen gut gemachten Film, bei dem man nicht viel mit denken muss, sollte sich schl,eunigst auf die Socken machen und die Suche nach dem Film beginnen, Amateursplatterfans kommen hier voll auf ihre Kosten und man macht nichts falsch. EIn erfrischender Beitrag auds meiner generation der sehr gut angekom men ist, hoffen wir mal dass die Jungs back to the Roots gehen und sich vielleicht dazu hinreissen lassen, nochmal die Kameras an zu schmeissen und nochmal so einen Kracher raus bringen. 

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