Gakidama

 

Inhalt:

Ein Mann wird im Wald von einem Monster attackiert bzw. als Wirt gebraucht. Zu Hause "schlüpft" die Kreatur, welche sich sofort daran macht, eine Frau zu terrorisieren. Dazwischen macht ein Unbekannter Jagd auf die Kreatur...

 

Meinung zum japanischen Gremlin: 
 
Japanische Filme gibt es ja zuhauf, aber es gibt auch Filme die von denen man noch nie gehört hat geschweige denn gesehen. Gakidama ist da son ein spezieller Vertreter aus der Kategorie. Wenn man sich lange genug mit Filmen befasst, stellt man einen sofortigen vergleich her zu den Gremlins, mdenn ich gehe mal stark davon aus, dass sich Masayoshi Sukita von den kleinen Monstern etwas beeinflussen ließ, jedoch nur nicht so extrem, aber kommt gut hin.
 
Der Film ist mit einer Laufzeit von 55 Minuten rum kurz gehalten worden, länger wäre er auch sicherlich nicht so gut geworden wie jetzt, obwohl wir hier zum springenden Punkt kommen: Leider fehlt es dem Film etwas an Action, sprich: Den Gakidama hat man nicht die ganze Zeit vor der Linse, sondern nur ab und zu mal und natürlich im Finale auch im Licht, da man ihn ja sonst nur nachts zu sehen bekommt, aber man ihn gut erkennt. Die "Ausschülpf"-Szene dürfte jedem Alien-Fan Freuden ins gesicht treiben, da sich Gakidama wie ein Chestburster aus dem Bauch raus "frisst" und auch stilvoll und schleimig umgesetzt wurde. 
 
Bislang gibt es noch keine deutschsprachige Veröffentlichung zu diesem Film, nur in Japan wurde er jeweils auf einer VCD, Laserdisc, VHS und auf einer DVD veröffentlicht. Naja, wäre mal eine Überlegung wert ihn wenigstens mit deutschen Untertiteln zu veröffentlichen! :D Wer also auf Filme wie Gremlins, Critters, Ghoulies odr die Munchies steht, sollte sich nach einer brauchbaren Veröffentlichung umschauen, denn diese Trashgranate ist für hartgesottene Trash- und Monsterfans Pflicht, zumal der kleine Gauner auch hier in Deutschland schon eine sehr winzige Fangmeinde hat: 
 
 

 

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